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  • Die Linzer Parasol Caravan hingegen passten mit ihren energetischen Fuzzorgien und psychedelischen Klecksereien wie die Faust aufs Auge ins Programm, man dürfte hier gut und gerne Motörhead nach einer Doppelpartie Jack & Jolly mit „stoned dead forever“ bewusst falsch zitieren. Es muss nicht das Death Valley sein, auch die voest scheint nach Dienstschluss an einer Variante des DeLorean gesessen zu sein, der zwar nicht mit Fluxkompensator, dafür mit ordentlich Schwammerl Marke Eigenbau und Sand im Getriebe durch die Siebziger rotzt. Nicht nur Altbewährtes – wie „Psychotic Fever“ und „Chinese Eyes“ von der fabelhaften Split mit Cachimbo De Paz –, sondern auch Novitäten wie „Take Off“ waren gekonntes Dokument für die bodenständige Authentizität der vier Herren, und dies sollte Überzeugungsarbeit genug geleistet haben, sich im Oktober umgehend „Para Solem“ zu sichern – vermutlich neben der neuen Pastor-Langrille „Evoke“ eine der bedeutsamsten heimischen, genrespezifischen Veröffentlichungen dieses Jahres. Was für eine Supernova! (ticketmagazin.com)

  • Als letzte österreichische Band des Festivals hatte PARASOL CARAVAN die Ehre, um kurz nach 18 Uhr die Bühne für die nächsten 40 Minuten zu bearbeiten und regelrecht in Schutt und Asche zu legen. Wer bei der Supportshow von MOTHER’S CAKE bei der NIGHT OF FUZZ im Linzer Posthof oder in der ((szene)) Wien schon regelrecht für Furore gesorgt hatte und kommenden September mit den SAHARA SURFERS auf Deutschlandtournee gehen wird, der hat definitiv was richtig gemacht. Allerfettester Stoner Rock mit Fuzz-Schlagseite und coolen Vocals wurde da bei vielen neuen Tracks wie „Take Off“ sowie auch bei altbekannten Tracks wie „Chinese Eyes“ oder dem finalen Gnadenstoß „New Stone“ geboten. Ich hoffe auf das nächste Album, das Ende Oktober 2015 veröffentlicht werden soll, dann steht der Besteigung des österreichischen Stoner-Rock-Throns nichts mehr im Wege! (stormbringer.at)

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